25.02.2026

Bürgermeistersprechstunde und "Träume der Natur"

Aus der angekündigten Ausstellung "Träume der Natur " als Rahmen für unsere Bürgermeisterfragestunde erlebten wir alte Plakate für Freienwalder Veranstaltungen von Reinhard Schmook. Die erste Foyerausstellung 2026 wurde vorzeitig abgegangen und so ist Reinhard Schmook ohne Vernissage in diese Lücke gesprungen. Für uns war es eine große Freude, weil diese Plakate ein Vorgeschmack auf unsere März Veranstaltung im Oderlandmuseum sind. An diesem Tag fanden nach dem eisigen und glatten Winter 27 Frauen und Männer in die Konzerthalle, um sich endlich wiederzusehen und ihre Fragen stellen zu können. Im Vorfeld deckten die Mitarbeiter des OKV im Foyer die Tische ein und stellten die vom VFBQ gelieferten Schnittchen und den Kuchen dazu. Eigentlich sollte die Fragestunde vor dem Kaffeetrinken kommen, um das Klappern von Tellern und Tassen beim Erzählen zu vermeiden, aber manchmal kommt es anders als geplant und wir absolvierten Kaffeetrinken und Fragestunde gleichzeitig. Bei dieser Gelegenheit stellte der Vorstand die Frage an die Mitglieder der VS, ob sie sich vorstellen könnten, gemeinsam einige Veranstaltungen mit den Rentnern der Stephanus-Stiftung durchzuführen. Diese Frage kam von Doreen Haase, die im VFBQ diese Gruppe von Rentnern zum Basteln und Malen begleitet. Mit der allgemeinen Zustimmung werden wir die Inklusion unter den Rentnern voranbringen.

Zum ersten Mal konnten wir zwei Frauen in Verantwortung für unsere Stadt und unser Dorf begrüßen. Ulrike Heidemann war noch keine 4 Wochen für Bad Freienwalde im Amt und konnte in dieser kurzen Zeit noch nicht in alle Belange eingearbeitet sein. Aber erstaunlicher Weise konnte sie auf alle Fragen, die das Bauen von Straßen und Häusern betraf, kompetent beantworten, weil sie vom Fach ist und schon 10 Jahre im Bauausschuss. Sie saß die ganze Zeit mit Laptop auf dem Schoß in unserer Mitte, schrieb alle Fragen mit oder leitete sie sofort an den zuständigen Bearbeiter in der Verwaltung weiter. Und wir hatten viele Fragen, ob Kindergarten in Altranft, Wasserprobleme auf Anwohnerstrassen in Freienwalde und Altranft, Bäume, Müllprobleme und und und. Conny Gebhardt als Ortsvorsteherin von Altranft war zum ersten Mal dabei und ließ das Dorf- und Erntefest Revue passieren und bedankte sich bei dieser Gelegenheit für die große Mitwirkung aller Altranfter sowohl bei der Vorbereitung des Umzuges als auch bei der Ausschmückung des Dorfes. Auch sie nahm so einige Probleme wie Parkmöglichkeiten am Bahnhof Altranft mit nach Hause zur Bearbeitung. Zwei interessante und angenehme Stunden gingen schnell zu Ende und das Fazit von unserem ältesten anwesenden Mitglied Joachim Buß (91) war : "aus der neuen Bürgermeisterin kann was werden..."

 
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